Creativity doesn´t need limits!

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Creativity doesn’t need limits!

Durchführung eines 2-tägigen Kreativ-Workshops. 18 Teilnehmerinnen wurden immer und immer wieder aus ihrer Komfortzone herausgelockt.

 

Es hat sich gelohnt – Neue Impulse für verschiedene Themen wurden gegeben – jetzt gilt es diese in die Tat umzusetzen.


 

Wo die Logik an ihre Grenzen stößt braucht es Kreativität. (Gabriele H. Heinzelmann)

 

In unserem gesellschaftlichen und politischen Umfeld werden wir jeden Tag mit interessanten, kreativen und innovativen Neuerungen in Berührung gebracht. Manchmal fragen wir uns vielleicht, wo die ganzen Ideen herkommen.

Manche Menschen sind von Haus aus kreativ, andere haben das Gefühl, ihnen fehle das Kreativitätsgen. Doch kann man Kreativität lernen? Absolut! Kreativität ist für jede und jeden erlern- und praktizierbar. Vor allem ist Kreativität aber wichtig für ein erfülltes Leben.

Kreativität braucht Offenheit, Ruhe und Übung. Viel von dem, was später als kreatives Output herauskommt, hat oft eine lange Geschichte voll bewusster und unbewusster Denkprozesse. Also, schaffen wir uns eine Insel der Zeit und Ruhe um nachzudenken und zu reflektieren.

Im Seminar hatten wir die Chancen und Herausforderungen von Innovations- und Kreativitätsprozessen thematisieren. Die Teilnehmerinnen wurden experimentierfreudig, entdeckten ihren kreativen Anteil! Sie erlernten in diesem Workshop anwendbare und nützliche Kreativitätstechniken für den beruflichen, ehrenamtlichen und privaten Alltag.

 

Was ist Kreativität? (Peter Schmidt – Guided-Reinvention)

 

Eine Fähigkeit

Eine einfache Definition, das Kreativität die Fähigkeit ist, sich etwas Neues vorzustellen und zu kreieren. Neue Ideen entstehen immer, indem Dinge miteinander neu kombiniert werden (die scheinbar nicht zusammen passen), oder durch Veränderungen bestehender Dinge. Kreativität ist nicht das Erschaffen von neuem aus dem Nichts (das hätte mehr eine göttliche Note). Jeder Mensch ist kreativ. Wenn man sich Kinder anschaut, weiß man was ureigene Kreativität ist. Als erwachsener wird einem die Kreativität durch die Schule quasi ausgetrieben. Dennoch ist Kreativität wieder erweckbar und kann wie ein Muskel trainiert werden. Häufig braucht es nur das Commitment zum kreativen Verhalten und man muss sich die Zeit dafür nehmen.

 

Eine Einstellung

Kreativität ist auch eine Haltung. Die Fähigkeit Veränderung und Neues zu akzeptieren, eine Bereitschaft mit Ideen und Möglichketen zu spielen, Flexibilität was die Zukunft betrifft, das Gute zu genießen und gleichzeitig ständig nach wegen zu suchen, Dinge wieter zu verbessern. Wir beschränken uns häufig aus Gewohnheit auf die Dinge, die wir kennen bzw. die akzeptiert und anerkannt sind. Die kreative Person sucht nach ganz neuen Lösungen und Kombinationen, die es bisher noch nicht gibt. Egal, ob es erlaubt ist oder nicht.

 

Ein Prozess

Es ist ein Mythos, das Kreativität, oder gute Ideen eine Eingabe sind, oder durch einige wenige, kreative, geniale Menschen entsteht. Im Gegenteil, Kreativität ist harte Arbeit. Kreativität ist 99% Transpiration und 1% Inspiration“ Thomas A. Edison

Der Kreativitätsprozess vollzieht sich in mehreren Stufen oder Schleifen.

 

Schaffen Sie sich einen „unsicheren Raum“. Was funktioniert hier? Hier ist „nichts“ sicher außer dem was sie einbringen können!

 

Überprüfen Sie Ihre Kreativitätsblocker

Kreativität kann nicht nur gefördert, sondern auch im Keim erstickt werden. Es existieren Kreativitätsblocker, denen unbedingt entgegengesteuert werden sollte.

 

Beispiele für Kreativitätsblockaden sind das Umfeld, aber auch Aussagen und Gedanken wie:

 

IDEA-Killers

Yes but… - It already exsist – We don’t have time – No! It’s not possible – It’s to expensive –
Let’s be realistic – That’s not logical – We need to do more research – there’s no budget -
I’m not creative – We don’t want to make mistakes – Get real –
It might work in other places but not here – since when are you the expert….

 

Ein Beispiel:

 

Kreativität - Punkte verbinden

 

The most important skill in the future will be the ability to “connect the dots” in your own way (Fabio Moioli)